Vom 9. bis zum 13. März 2026 verwandelte sich unsere Grundschule in eine schillernde Zirkuswelt. Gemeinsam mit dem Projekt-Circus Rasch erlebten unsere insgesamt 385 Schülerinnen und Schüler eine Projektwoche, die sie so schnell nicht vergessen werden.
Der Aufbau: Aus dem Sportplatz wird ein Zirkusplatz
Mit vereinten Kräften wurde das große Zelt im hinteren Bereich des Sportplatzes errichtet. Für die Kinder war es ein spannender Moment, zuzusehen, wie aus einer grünen Wiese ein Ort für Magie und Akrobatik wurde. Einige fleißige Helfer durften sogar beim Aufbau der Inneneinrichtung mit anpacken und erste Zirkusluft schnuppern.
Mehr als nur Kunststücke: Das Ziel des Projekts
Hinter dem Spaß und der Schminke steckten wichtige pädagogische Ziele. Die Arbeit in der Manege förderte bei unseren Kindern:
- Das Selbstbewusstsein: Über den eigenen Schatten springen und vor Publikum glänzen.
- Teamwork: Ohne gegenseitiges Vertrauen funktioniert keine Menschenpyramide.
- Sportliche Aktivität: Koordination, Kraft und Geschicklichkeit standen täglich auf dem Plan.
- Erfahrungsschatz: Das Eintauchen in eine völlig neue, bunte Erlebniswelt abseits des Klassenzimmers.
Ein straffer Zeitplan für kleine Stars
Unterstützt von den Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen hieß es für die Klassen:
Vormittags intensives Training, abends der große Auftritt!
Jeden Tag schlüpften ca. 90 bis 100 Kinder in völlig neue Rollen. Ob als mutige Seiltänzerinnen, tollpatschige Clowns oder geheimnisvolle Zauberkünstlerinnen – jedes Kind fand seinen Platz im Rampenlicht.
Glanzstunden in der Manege
Vor der Show stieg die Aufregung: Die passenden Kostüme wurden angelegt, Gesichter geschminkt und die letzten Handgriffe geübt. Das Lampenfieber vor den vollbesetzten Rängen war förmlich greifbar – doch sobald die Musik einsetzte, zeigten unsere kleinen Artisten, was in ihnen steckt. Der tosende Applaus des Publikums war der wohlverdiente Lohn für den Mut und die harte Arbeit der Kinder.
Ein runder Abschluss
Am Freitag hieß es dann leider Abschied nehmen. Gemeinsam wurde das große Zelt wieder abgebaut. Was bleibt, sind die strahlenden Augen der Kinder und positive Rückmeldungen von Eltern und Lehrkräften. Eine außergewöhnliche Woche ging zu Ende, die gezeigt hat, wie viel Potenzial in jedem einzelnen unserer 385 Schülerinnen und Schüler steckt.





